MARIA BILL SINGT JACQUES BREL

„QUAND ON N’A QUE L’AMOUR“

 

Ein Abend mit den schönsten und bekanntesten Chansons

INHALT

Paris in den 60ern.  Ein Bistro. 4 Uhr früh.

Die Schönen und die Verlorenen der Nacht wurden mit ihren Sehnsüchten und ihrem Rausch von der Dämmerung verschluckt. Zurück bleibt der Dunst von Zigaretten und Absinth. Und ein junger Mann. Sein Anzug schnürt ihn ein wie die Angst vor dem Tod. Er singt vom Erinnern, vom Begehren, vom Wiedersehen, vom Träumen und sich verlieren. Wurde er verlassen. Oder hat er jemanden verlassen. Sehnt er sich. Oder fühlt er sich befreit. Macht ihn der Alkohol betrunken. Oder seine Phantasie. „Weißt du, ich habe wie ein kleiner Junge einfach Lust, viele schöne Dinge zu tun, nur um dich zum Staunen zu bringen.“
Während draußen die erste Metro fährt, werden hinter den beschlagenen Scheiben des kleinen Bistros Geschichten erzählt … mit nichts anderem, als dem fahlen Licht einer Glühlampe, dem dünnen Rauch einer Zigarette, einer zertretenen Rose … und der Liebe, der Verzweiflung, der Sehnsucht, den Tränen und der Hoffnung des jungen Mannes … durch dessen Lieder.

„Quand on n’a que l’amour“ ist eine Musik-Show mit Chansons von Jacques Brel.

„Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“

BESETZUNG