Christina Rast Regisseurin
Geboren in Luzern, studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Russistik an der Universität Zürich. Als Regieassistentin am Nationaltheater Mannheim und am Schauspielhaus Zürich arbeitete sie u. a. mit Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Andreas Kriegenburg. 2003 Mitbegründerin und Regisseurin der Spielstätte bunk r! am Schauspielhaus Zürich, seither freie Regisseurin an Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum, u. a. den Theatern Tübingen, Aachen, Theater Rampe in Stuttgart, dem Luzerner Theater, Schauspielhaus Zürich, Staatstheater Oldenburg, Theater Bonn und SchauspielHannover.
Am Schauspielhaus Graz inszenierte sie die Uraufführung von Andrzej Stasiuks Ostmark und Othello nach William Shakespeare in der Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel.
Spielzeit 2011/2012:
In der Spielzeit 11/12 inszeniert Christina Rast Der Wiederaufbau des Haider-Denkmals von Oliver Kluck, die szenische Lesung Der Untergang des Hauses Wuppertaal von Oliver Kluck Premiere am 12.02. auf der Ebene 3 sowie die Uraufführung von Oliver Klucks Von der Industrie lernen. Ergebnis & Reklamation=Mein Name ist Programm (ab 13. April auf der Probebühne).
Spielzeit 2010/2011:
In der Spielzeit 10/11 inszeniert Christina Rast Freiheit in Krähwinkel von Johann Nepomuk Nestroy. Premiere am 23. Oktober 2010 auf der Hauptbühne.
Spielzeit 2009/2010:
In der Spielzeit 09/10 inszenierte Christina Rast Kabale und Liebe von Friedrich Schiller. Premiere am 2. Oktober 2009 auf der Hauptbühne.
Spielzeit 2008/2009:
In der Spielzeit 08/09 inszenierte Christina Rast wirkinderdesnetzes. Premiere am 29. Jänner 2009.
Spielzeit 2007/2008:
In der Spielzeit 07/08 inszenierte Christina Rast Othello. Premiere am 24. Jänner 2008.
Spielzeit 2006/2007:
In der Spielzeit 06/07 inszenierte Christina Rast Ostmark. Premiere am 28. September 2006.