Stefan Behrendt Regisseur

Geboren 1977 in Düsseldorf, 2001 bis 2005 Regieassistent am Deutschen Theater Berlin. Er absolvierte die w.i.w. AKADEMIE von Tom Stromberg und Peter Zadek und studierte anschließend Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Im Mousonturm Frankfurt erarbeitete Stefan Behrendt Verkommenes Ufer von Heiner Müller als Teil des Performance-Projekts 3xMüller und wurde damit zum Körber-Studio Junge Regie 2009 (Thalia in der Gaußstrasse, Hamburg) eingeladen.

Am Deutschen Theater Berlin inszenierte Stefan Behrendt u. a. The Cocka Hola Company von Matias Faldbakken, Die Krankheit Tod von Marguerite Duras und Die Kuh Rosmarie von Andri Beyeler. Es folgten Inszenierungen am Schauspiel Leipzig, am Maxim Gorki Theater und am Ballhaus Ost Berlin. Am Landestheater Coburg brachte er Herr Kolpert von David Gieselmann, Spieltrieb von Juli Zeh und Ein Schaf fürs Leben auf die Bühne.

Zuletzt inszenierte er Die Katze auf dem heißen Blechdach am Theater Lüneburg. Im Frühjahr 2014 folgt die österreichische Erstaufführung von Nennt mich nicht Ismael! am Theater der Jugend in Wien.

Spielzeit 2014/2015:
In der aktuellen Spielzeit ist Stefan Behrendts Regiearbeit Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza weiterhin auf der Hauptbühne des Schauspielhauses zu sehen.

Spielzeit 2013/2014:
In Spielzeit 13/14 inszenierte Stefan Behrendt Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza auf der Hauptbühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2012/2013:
In der Spielzeit 12/13 inszenierte Stefan Behrend Staatsfeind Kohlhaas von István Tasnádi nach Heinrich von Kleist. In Kooperation mit den Studierenden des 3. Jahrganges für Schauspiel der Kunstuniversität Graz feierte diese Inszenierung ihre Österreichische Erstaufführung am 30. September auf der Probebühne.

Spielzeit 2011/2012:
Am Schauspielhaus Graz inszenierte Stefan Behrendt Punk Rock von Simon Stephens auf der Probebühne sowie Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer auf der Hauptbühne.