Christine Eder Regisseurin

Geboren:
1976 in Linz

Ausbildung:
war zunächst als Regieassistentin am Theater Phönix in Linz und am Schauspielhaus Wien tätig, bevor sie von 2001 bis 2006 am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg Theaterregie studierte.

Engagements:
Es folgten Inszenierungen am Thalia Theater Hamburg (u. a. Antigone von Sophokles), am Theaterhaus Jena (Leonce und Lena sowie Dantons Tod von Büchner, Liliom von Molnár, Verbrennungen von Mouawad). Christine Eder hat am Schauspielhaus Graz bereits SONNE, WOLKE, Amerika von Bernhard Studlar, Der Zerissene von Johann Nestroy, Wie der Soldat das Grammaphon repariert von Saša Stanišić und Arsen und Spitzenhäubchen von Joseph Kesselring inszeniert.

Spielzeit 2014/2015:
In dieser Spielzeit inszeniert Christine Eder Wir sind keine Barbaren! von Philip Löhle auf der Probebühne. Premiere ist am 28. September 2014.

Spielzeit 2013/2014:
In dieser Saison inszenierte Christine Eder Ein Volksfeind von Henrik Ibsen auf der Hauptbühne des Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2012/2013:
Im Atelier der 200 gab Christine Eder am 8. und 9. Juni neben Manuel Czerny, Helmut Köpping und Dominik Strycharski für 200 Grazerinnen und Grazer eine praktische Einführung in das Handwerk des Schauspiels auf der Hauptbühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2011/2012:
In der Spielzeit 11/12 inszenierte Christine Eder die Uraufführung Das bin doch ich nach dem Roman von Thomas Glavinic. Premiere ist am 2. Oktober 2011 auf der Hauptbühne.

Spielzeit 2010/2011:
In der Spielzeit 10/11 führte Christine Eder Regie bei Boat People im Rahmen des internationalen Theaterprojekts EMERGENCY ENTRANCE auf der Probebühne.

Spielzeit 2009/2010:
In der Spielzeit 09/10 inszenierte Christine Eder Das ewige Leben nach dem Roman von Wolf Haas in einer Dramatisierung von Pia Hierzegger für das Schauspielhaus Graz.

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