Florian Köhler

Geboren:
1985 in Göttingen.

Ausbildung:
Max Reinhardt Seminar

Bisherige Theaterarbeiten:
Mitwirkung in zahlreichen Produktionen am Max Reinhardt Seminar, Gastengagements am Volkstheater Wien, Dschungel Wien und WUK Wien, Kabelwerk Wien, diverse Produktionen mit theater.wozek (2005 – 2009). Ferner Arbeiten für Film und Fernsehen: Das weiße Band (Regie: M. Haneke), Vier Frauen und ein Todesfall (Regie: W. Murnberger) und Live is Life (Regie: W. Murnberger). Überdies Mitwirkung bei den Ö1-Hörspielen Monologe 3 (Regie: H. Krewer) und Das allerletzte Mahl (Regie: H. Krewer).

Spielzeit 2014/2015:
In der Spielzeit 2014/2015 ist Florian Köhler ab 28. September 2014 auf der Probebühne als Paul in Wir sind keine Barbaren! von Philip Löhle in Regie von Christine Eder zu sehen. Außerdem spielt er in Das Missverständnis von Albert Camus (Regie: Nikolaus Habjan) ab 17.Oktober 2014 auf der Probebühne. Florian Köhler spielt auch in der Wiederaufnahme von Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast auf der Probebühne. Und er steht weiterhin in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof Lehrerzimmer 8020 (Regie: Helmut Köpping) als Mathematiklehrer auf der Probebühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2013/2014:
In der Spielzeit 13/14 gab Florian Köhler im Musical Cabaret (Regie: Ingo Berk) Ernst Ludwig. Außerdem war er als Tomas in Ein Volksfeind in der Regie von Christine Eder auf der Hauptbühne zu sehen. In Holzfällen nach dem Roman von Thomas Bernhard in der Bühnenfassung von Krystian Lupa (Regie: Krystian Lupa) war Florian Köhler als John zu sehen. Er stand in Das Ballhaus (Le Bal), ein Schauspiel ohne Worte in der Regie von Viktor Bodó, auf der Hauptbühne. Außerdem war er in Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast zu sehen. Köhler spielte in der Wiederaufnahme von Spatz und Engel, Einrichtung: Matthias Hartmann, in Kooperation mit dem Burgtheater. Und er stand in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof Lehrerzimmer 8020 (Regie: Helmut Köpping) als Mathematiklehrer auf der Probebühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2012/2013:
In der Spielzeit 12/13 war Florian Köhler als Peter Pilz in Felicia Zellers X-Freunde (Regie: Judith Wille) und als Taxifahrer in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs - Ein neues Musical nach dem Film von Pedro Almodóvar (Regie Bernadette Sonnenbichler) zu sehen. Außerdem spielte er in der Uraufführung Last Man in Graz - Social Error (Konzept & Regie Viktor Bodó) sowie in der Österreichischen Erstaufführung von Carlos Eugenio López' Abgesoffen (Regie: Sebastian Schug) und in der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof Lehrerzimmer 8020 (Regie: Helmut Köpping). Daneben war er in der Projektion auf Europas Zukunft Where do you go to, my lovely ...? von Oliver Frljić zu sehen.

Spielzeit 2011/2012:
In der Spielzeit 11/12 spielte Florian Köhler in Roland Schimmelpfennigs Der goldene Drache (Regie: Sarantos Zervoulakos), Maceath (Mackie Messer) in Die Dreigroschenoper (Regie: Anna-Sophie Mahler), Demetrius in William Shakespeares Ein Sommernachtstraum (Regie: Viktor Bodó) und wirkte in Aus-Schluss-Basta oder Wir sind total am Ende (Regie: Fritz Ostermayer) mit.

Spielzeit 2010/2011:
In der Spielzeit 10/11 war Florian Köhler zu sehen in den Wiederaufnahmen von Verbrennungen (Regie: Anna Badora) und Onkel Wanja (Regie: Ingo Berk). U. a. spielte er Reverend John Hale in Hexenjagd (Regie: Anna Badora), Kaspar in Peter Handkes Kaspar (Regie: Carina Riedl), in Peer Gynt (Regie: Ingo Berk) sowie Fritz in faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete (Regie: Anna-Sophie Mahler).

Spielzeit 2009/2010:
In der Spielzeit 09/10 war Florian Köhler als Banquo in Macbeth (Regie: Anna Badora), als Leon in Weh dem, der lügt! (Regie: Tobias Kratzer), als Simon in Verbrennungen (Regie: Anna Badora) sowie als Michail Lwowitsch Astrow in Onkel Wanja (Regie: Ingo Berk) zu sehen.