Birgit Stöger

Geboren:
In Graz

Ausbildung:
Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz

Engagements:
Erste Engagements am Schauspielhaus Graz während der Schauspielausbildung. Von 1999 bis 2004 war sie im Festengagement am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort arbeitete sie u. a. mit Igor Bauersima (UA norway.today, UA Launischer Sommer, UA Tattoo, UA 69) und Jürgen Gosch (Der Name, Hamlet und Sommergäste). 2004 wurde sie an das Theater am Neumarkt in Zürich engagiert. Seit 2005 hat sie als freie Schauspielerin u. a. am Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Sophiensälen Berlin gearbeitet.

Auszeichnungen:
Wurde mit dem Förderpreis der Stadt Düsseldorf, dem Nachwuchsdarstellerpreis und dann dem Darstellerpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und mit der Produktion Sommergäste zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 
2014 wurde Birgit Stöger für den Nestroy-Theaterpreis in der Kategoerie „Beste Schauspielerin“ für ihre Darstellung der Azra in  Niemandsland am Schauspielhaus Graz nominiert.

Spielzeit 2014/2015:
In der Spielzeit 2014/2015 ist Birgit Stöger als Beth in der Eröffnungsinszenierung Die Götter weinen von Dennis Kelly (Regie: Anna Badora) auf der Hauptbühne zu sehen. Premiere ist am 25. September 2014. Außerdem spielt sie die Erna in Die Präsidentinnen von Werner Schwab in der Regie von Simone Blattner (Premiere am 3. Oktober 2014 auf der Hauptbühne) und ist in der Uraufführung von Community (AT) (Konzept & Regie Yael Ronen, Hauptbühnen-Premiere am 20. Dezember 2014) zu sehen. Birgit Stöger ist ab 12. Februarauch als Apothekerin Marie-Anne in der Uraufführung Le Passé – Das Vergangene nach Asghar Farhadi unter der Regie von Patrick Schlösser zu sehen und mimt weiterhin die Azra in Yael Ronens Uraufführung Niemandsland auf der Hauptbühne.

Spielzeit 2013/2014:
In der Spielzeit 2014/2015 war Birgit Stöger in der Uraufführung Niemandsland, der zweiten Arbeit von Yael Ronen am Schauspielhaus Graz, zu sehen. Daneben gab sie Charis in Amphitryon von Heinrich von Kleist (Regie: Walter Meierjohann) und Dr. Katrine Stockmann in Ein Volksfeind in der Regie von Christine Eder auf der Hauptbühne. Daneben spielte Birgit Stöger in Immer noch Sturm von Peter Handke (Regie: Michael Simon). Birgit Stöger war in der Produktion Ivanov von Anton Tschechow in der Regie von Jan Jochymski als Anna Petrovna, seine Frau, geborene Sarah Abramson, auf der Hauptbühne zu sehen sowie auf der Ebene 3 in ihrem Solo Eine unverheiratete Frau oder Wie weit kommt man letztlich mit der Liebe? (Regie: Ed. Hauswirth).

Spielzeit 2012/2013:
In der Spielzeit 12/13 war Birgit Stöger in der Uraufführung von Hakoah Wien (Regie & Konzept: Yael Ronen) zu sehen, spielte auf der Ebene 3 das Solo Eine unverheiratete Frau oder Wie weit kommt man letztlich mit der Liebe? (Regie: Ed. Hauswirth) und wirkte in Der Untergeher nach dem Roman von Thomas Bernhard mit (Regie: Christiane Pohle). Weiter war sie in der Wiederaufnahme von Georges Feydeaus Floh im Ohr (Regie: Cornelia Crombholz) zu sehen. Darüber hinaus gab sie Helena sowie eine Hexe in Peter Konwitschnys Inszenierung von Faust.

Spielzeit 2011/2012:
In der Spielzeit 11/12 war Birgit Stöger in der Wiederaufnahme von Noël Cowards Fröhliche Gespenster (Blithe Spirit) (Regie: Barbara-David Brüesch) zu sehen. U. a. spielte sie in der Uraufführung von Das bin doch ich nach dem Roman von Thomas Glavinic (Regie: Christine Eder),  Elisabeth von Valois in Don Carlos (Regie: Ingo Berk) sowie Raymonde Chandebise in Georges Feydeaus Floh im Ohr (Regie: Cornelia Crombholz).
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Spielzeit 2010/2011:
In der Spielzeit 10/11 spielte Birgit Stöger Gertrud in Hamlet (Regie: Theu Boermans), Frau von Frankenfrey in Freiheit in Krähwinkel (Regie: Christina Rast), in Der Meister und Margarita (Regie: Viktor Bodó) sowie Ruth in Fröhliche Gespenster (Blithe Spirit) (Regie: Barbara-David Brüesch).