Liebesruhvon Jan Neumann


Regine und Karl sind schon lange ein Paar. Ihr Urlaub am Meer ist schön wie in all den Jahren zuvor. Sie gehen spazieren und tanzen miteinander, auch wenn Karl manchmal ein wenig zu müde zum Tanzen ist. Und dann plötzlich ist ihr Glück gestört: Regine hat einen Schlaganfall, sie bleibt gelähmt und kann nur noch ihre Augen bewegen. Doch das Leben geht weiter: Karl trifft die ewig monologisierende Nachbarin im Hausflur, seine Kollegen reden über Frauen, übers Essen und ihre Urlaube, und auch Karls Bruder hat wieder eine Neue. Nur für Karl ist alles anders, nichts macht mehr Sinn ohne Regine, doch er kann mit niemandem darüber reden. Als seine Einsamkeit zu groß wird, bleibt ihm nur ein Ausweg: Er befreit Regine, indem er sie tötet. Ein Leben ist zu Ende, doch seine Liebe bleibt.
„Liebesruh“ ist ein leises, berührendes Stück über die Liebe, das Älterwerden und den Tod, das trotz aller Tragik auch komische Figuren zeichnet.




Pressestimmen:

Auf der Probebühne zeichnet sich ein ein Publikumsrenner ab: "Liebesruh" ist todtraurig und komisch zugleich.
Kleine Zeitung

Berührend legt Otto David die ganze Tragik in kleine Gesten. Gerti Pall zeigt abgeklärten Humor, Ernst Prassel und Gerhard Balluch ziehen gekonnt alle Register. Witzig Frederike von Stechows Nachbarin.
Kronen Zeitung




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