Ed. Hauswirth

Ed. Hauswirth ist Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des Theater im Bahnhof. Die freie Grazer Gruppe versteht sich als zeitgenössisches Volkstheater, das sich seit seinen Anfängen mit österreichischer Identität auseinandersetzt. Das TiB kombiniert Unterhaltung mit unkonventionellen Formen, bewegt sich vom Bekannten ins Unbekannte, sucht mögliche und unmögliche Spielräume. Der 1965 in der Steiermark geborene Regisseur inszenierte u.a. „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow, „Graz fliegt“ (Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas Graz 2003), „Burgtheater“ von Elfriede Jelinek, „Europa, Europa“ und „Warmanziehen“. In Koproduktion mit der Zürcher Gruppe 400asa entstanden die Inszenierungen „Partyschreck“ (2008) und „Wie fünf Mädchen jämmerlich im Branntwein ertranken“ (2011) nach der Erzählung von Jeremias Gotthelf. Ed. Hauswirth führte zudem Regie bei „MASCHEK- the great television swindle“ und bei den Rabtaldirndln u. a. „zielsicher“.

2014 gewann Ed. Hauswirth den Nestroy-Theaterpreis in der Kategoerie „Beste Off-Produktion“ für seine Inszenierung von „Der diskrete Charme des smarten Menschen“ am Theater an der Gumpendorfer Straße, Wien.

Spielzeit 2016.2017:
In der aktuellen Spielzeit ist weiterhin Ed. Hauswirths Inszenierung „Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion“ mit Matthias Ohner im HAUS ZWEI zu sehen. Außerdem führt er Regie bei „Herz der Finsternis“, ab 16. Dezember zu sehen in HAUS ZWEI.

Spielzeit 2015.2016:
In der Spielzeit 15.16 war weiterhin Ed. Hauswirths Inszenierung „Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion“ mit Matthias Ohner im HAUS ZWEI zu sehen.

Spielzeit 2014.2015:
In der Spielzeit 14.15 inszenierte Ed. Hauswirth gemeinsam mit Helmuth Köpping die Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lumpazigeist Höllenangst Umsonst“. Seine Inzenierung „Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion“ mit Matthias Ohner war weiterhin am Schauspielhaus Graz zu sehen.

Spielzeit 2013.2014:
In der Saison 13.14 waren Ed. Hauswirths Inszenierungen „Eine unverheiratete Frau oder Wie weit kommt man letztlich mit der Liebe?“ mit Birgit Stöger sowie „Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion“ mit Matthias Ohner am Schauspielhaus Graz zu sehen.

Spielzeit 2012.2013:
In der Spielzeit 12.13 inszenierte Ed. Hauswirth „Eine unverheiratete Frau oder Wie weit kommt man letztlich mit der Liebe?“ mit Birgit Stöger. Ab 12. Juni war Hauswirths Inszenierung „Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion“ mit Matthias Ohner auf der Probebühne zu sehen (Koproduktion mit dem Vorstadttheater Graz).

Spielzeit 2011.2012:
Im ATELIER DER 200 gab Ed. Hauswirth am 12. und 13. Mai neben Anna Badora, Viktor Bodó und Bernadette Sonnenbichler für 200 Grazerinnen und Grazer eine praktische Einführung in das Handwerk des Schauspiels auf der Hauptbühne des Schauspielhauses.