Florian Köhler

2008
Zusammenkunft
2012
Ankunft
2013
Ankunft

Geboren:
1985 in Göttingen.

Ausbildung:
Max Reinhardt Seminar

Bisherige Theaterarbeiten:
Mitwirkung in zahlreichen Produktionen am Max Reinhardt Seminar, Gastengagements am Volkstheater Wien, Dschungel Wien und WUK Wien, Kabelwerk Wien, diverse Produktionen mit theater.wozek (2005 – 2009). Ferner Arbeiten für Film und Fernsehen: „Das weiße Band“ (Regie: M. Haneke), „Vier Frauen und ein Todesfall“ (Regie: W. Murnberger) und „Live is Life“ (Regie: W. Murnberger). Überdies Mitwirkung bei den Ö1-Hörspielen „Monologe 3“ (Regie: H. Krewer) und „Das allerletzte Mahl“ (Regie: H. Krewer).

Spielzeit 2015.2016:
In dieser Spielzeit ist Florian Köhler beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) und ab 24. September in der Eröffnungspremiere „Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst, in der Regie von Jan-Christoph Gockel in HAUS EINS zu sehen. Außerdem gibt er den Johnny in der Verbrecherballade „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt (Regie Mathias Schönsee), zu sehen ab 31. März in HAUS ZWEI.

Spielzeit 2014.2015:
In der Spielzeit 2014.2015 war Florian Köhler auf der Probebühne als Paul in „Wir sind keine Barbaren!“ von Philipp Löhle in Regie von Christine Eder zu sehen. Außerdem spielte er den Jan in „Das Missverständnis“ von Albert Camus (Regie: Nikolaus Habjan) auf der Probebühne und den Pierre Peters in „Das Interview“ (Theodor Holman nach Theo van Gogh) in Regie von Kathrin Rosenberger auf der Ebene 3. In Gert Jonkes „Gegenwart der Erinnerung“ (Regie: Christiane Pohle) gab er den Maler Florian Waldstein, war in Georg Büchners „Woyzeck“ in der Regie von Oliver Frljić zu sehen und mimte den Autor in Tennessee Williams „Vieux Carré“ (Regie: Sebastian Schug). Florian Köhler spielte auch in der Wiederaufnahme von „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann“, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast auf der Probebühne. Und er stand weiterhin in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping) als Mathematiklehrer auf der Hauptbühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2013.2014:
In der Spielzeit 13.14 gab Florian Köhler im Musical „Cabaret“ (Regie: Ingo Berk) Ernst Ludwig. Außerdem war er als Tomas in „Ein Volksfeind“ in der Regie von Christine Eder auf der Hauptbühne zu sehen. In „Holzfällen“ nach dem Roman von Thomas Bernhard in der Bühnenfassung von Krystian Lupa (Regie: Krystian Lupa) war Florian Köhler als John zu sehen. Er stand in „Das Ballhaus (Le Bal)“, ein Schauspiel ohne Worte in der Regie von Viktor Bodó, auf der Hauptbühne. Außerdem war er in „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann“, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast zu sehen. Köhler spielte in der Wiederaufnahme von „Spatz und Engel“, Einrichtung: Matthias Hartmann, in Kooperation mit dem Burgtheater. Und er stand in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping) als Mathematiklehrer auf der Probebühne des Schauspielhauses.

Spielzeit 2012.2013:
In der Spielzeit 12.13 war Florian Köhler als Peter Pilz in Felicia Zellers „X-Freunde“ (Regie: Judith Wille) und als Taxifahrer in der Deutschsprachigen Erstaufführung von „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ – Ein neues Musical nach dem Film von Pedro Almodóvar (Regie Bernadette Sonnenbichler) zu sehen. Außerdem spielte er in der Uraufführung „Last Man in Graz – Social Error“ (Konzept & Regie Viktor Bodó) sowie in der Österreichischen Erstaufführung von Carlos Eugenio López‘ „Abgesoffen“ (Regie: Sebastian Schug) und in der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping). Daneben war er in der Projektion auf Europas Zukunft „Where do you go to, my lovely …?“ von Oliver Frljić zu sehen.

Spielzeit 2011.2012:
In der Spielzeit 11.12 spielte Florian Köhler in Roland Schimmelpfennigs „Der goldene Drache“ (Regie: Sarantos Zervoulakos), Maceath (Mackie Messer) in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Anna-Sophie Mahler), Demetrius in William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ (Regie: Viktor Bodó) und wirkte in „Aus-Schluss-Basta oder Wir sind total am Ende“ (Regie: Fritz Ostermayer) mit.

Spielzeit 2010.2011:
In der Spielzeit 10.11 war Florian Köhler zu sehen in den Wiederaufnahmen von „Verbrennungen“ (Regie: Anna Badora) und „Onkel Wanja“ (Regie: Ingo Berk). U. a. spielte er Reverend John Hale in „Hexenjagd“ (Regie: Anna Badora), Kaspar in Peter Handkes „Kaspar“ (Regie: Carina Riedl), in „Peer Gynt“ (Regie: Ingo Berk) sowie Fritz in „faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“ (Regie: Anna-Sophie Mahler).

Spielzeit 2009.2010:
In der Spielzeit 09.10 war Florian Köhler als Banquo in „Macbeth“ (Regie: Anna Badora), als Leon in „Weh dem, der lügt!“ (Regie: Tobias Kratzer), als Simon in „Verbrennungen“ (Regie: Anna Badora) sowie als Michail Lwowitsch Astrow in „Onkel Wanja“ (Regie: Ingo Berk) zu sehen.