• Portrait Ausstattungsleiter Frank Holldack

Frank Holldack

Ausstattungsleiter

Frank Holldack, Diplom Bühnen- und Kostümbildner, studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Während seines Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Ausstattungsassistent am Staatstheater Stuttgart. Nach weiteren Assistenzen u.a. am Staatsschauspiel Dresden, der Oper Kopenhagen, sowie der Oper Göteborg und einer 2-jährigen Anstellung als Designer bei der dänischen Designfirma Built Identity ApS in Kopenhagen, arbeitet er seit 2009 als freischaffender Bühnenbildner und Designer und übernahm von 2013 bis 2015 die Produktionsleitung am Konzerttheater Bern. In den letzten Jahren entstanden zahlreiche Theater- und Filmproduktionen u.a. mit Regisseuren wie Clemens Bechtel, Dominic Firedel, Alia Luque, Emilio García Wehbi, Maricel Álvarez, Mathias Schönsee und Nina Gühlstorff. Mit der Spielzeit 2015.2016 wechselte Frank Holldack als Ausstattungsleiter an das Schauspielhaus Graz.

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Spielzeit 2016.2017:
In der Spielzeit 16.17 zeichnete sich Frank Holldack gemeinsam mit Anne-Sophie Raemy für die Bühne für die Komödie „Yellow Line“ von Charlotte Roos und Juli Zeh in der Regie von Jan Stephan Schmieding (Premiere am 22. September, HAUS ZWEI) verantwortlich. Er gestaltete auch die Bühne für „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer in der Regie von Mario Matthias (Premiere am 4. Februar, HAUS EINS), von „Du (Norma)“ von Philipp Löhle in der Regie von Dominic Friedel (Premiere im März, HAUS ZWEI) und für „Sicherheit statt Freiheit? / Graz und die Menschenrechte 2“ von Clemens Bechtel (Premiere im Mai). Außerdem war weiterhin Frank Holldacks Arbeit für „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt (Regie Mathias Schönsee) in HAUS ZWEI zu sehen.

Spielzeit 2015.2016:
In der Saison 15.16 gestaltet Frank Holldack das Bühnenbild für das Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff), zu „Zersplittert“ von Alexandra Badea, Premiere im September in HAUS ZWEI (Regie: Nina Gühlstorff) und zu „Benefiz oder jeder rettet einen Afrikaner“ von Ingrid Lausund, Premiere im REDOUTENSAAL im November (Regie: Mathias Schönsee). Außerdem zeichnete er sich für die Bühne bei der Verbrecherballade „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt (Regie Mathias Schönsee), ab März in HAUS ZWEI, und für die Ausstattung für das Rechercheprojekt von Clemens Bechtel „Jeder … Niemand, Graz und die Menschenrechte“, ab Juni, verantwortlich. Dazu übernahm er gemeinsam mit Clemens Bechtel Konzeption, Gestaltung und Realisierung des begehbaren Ausstellungscontainers („Monolith“), ab Juni am Kapistran-Pieller-Platz in Graz.