Franz Solar

1962
*
1987
<3
2001
Odyssee im Weltraum

Geboren in:
Graz, Österreich

Ausbildung:
Studium an der Schauspielschule Krauss, 1983-85

Engagements:
In Wien: Engangements am Theaterbrett, an der Volksoper, am Theater der Jugend, an der Kammeroper sowie am Theater an der Wien.
Des Weiteren Fixengagements an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und den Städtischen Bühnen Freiburg/Breisgau, am Staatsschauspiel Stuttgart sowie bei den Salzburger Festspielen („Sieben gegen Theben“ von Aischylos, Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt).
Seit Herbst 1995 Ensemblemitglied im Grazer Schauspielhaus.

Berufliche Highlights:
Erstmals auf einer Grazer Bühne 1995 in „Hurra Jesus! Ein Hochkampf „von Christoph Schlingensief zu sehen.
Weitere Rollen Franz Solars umfassen (u. a.): Kurt Fellner in „Indien“ (Hader/Dorfer), Franz Stephan von Lothringen/Friedrich von Preußen in „Zwei Herzen und eine Krone“, Osgood Fielding in „Sugar“; Weinberl in „Einen Jux will er sich machen“, Kunstmaler Schickelgruber in „Im Weißen Rössl“ (Inszenierung: Kurt Palm), Dr. Harthaus in „LKH“, Sven in „Spaß beiseite“, Kurt Schachinger/Freddy Quinn in „Wir lieben Freddy“ und Puntila in „Herr Puntila und sein Knecht Matti“.

Des weiteren Film-Arbeiten, u. a. mit Harald Sicheritz („Wanted und Trautmann“) und Niki List („Der Schatten des Schreibers“).

Auszeichnungen:
Verleihung der „Goldenen Maske“ 1989.

Spielzeit 2015.2016:
Franz Solar ist in dieser Spielzeit beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) und ab 24. September in „Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst (Inszenierung: Jan-Christoph Gockel) zu erleben. Ab 11. Oktober gibt er den Wucherer Corbaccio (Krähe) in „Volpone oder Der Fuchs“ von Ben Jonson, Fassung von Stefan Zweig, Regie: Claudia Bauer und ist ab 20. November in  Joël Pommerats „Kreise / Visionen“ in der Regie von Dominique Schnizer zu sehen. Außerdem gibt Franz Solar ab 6. Februar den Gonzalo in „Der Sturm“ von William Shakespeare unter der Regie von Stephan Rottkamp in HAUS EINS  und ist ab 31. März als Schödl, Johnnys Mörder, in der Verbrecherballade „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt (Regie Mathias Schönsee) in HAUS ZWEI zu sehen.

Spielzeit 2014.2015:
In der Spielzeit 14.15 war Franz Solar als Soldat in der Eröffnungsinszenierung „Die Götter weinen“ von Dennis Kelly (Regie von Anna Badora) auf der Hauptbühne zu sehen und gab den Arthur in der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lumpazigeist Höllenangst Umsonst“ (Regie: Helmuth Köpping & Ed. Hauswirth) auf der Hauptbühne. Ebenfalls auf der Hauptbühne spielte Franz Solar den Woyzeck in Georg Büchners „Woyzeck“ in der Regie von Oliver Frljić und mimte den Nightingale in Tennessee Williams „Vieux Carré“ (Regie: Sebastian Schug) auf der Probebühne. Außerdem war er weiterhin in der Wiederaufnahme von „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann“, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast zu sehen. Er spielte auch „Ich und meine Sabberer – P’tit Albert“ von Jean-Marie Frin nach einer Novelle von Jack London in der Regie von Lina Hölscher auf der Probebühne und war weiterhin in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping) als Religionslehrer auf der Probebühne des Schauspielhauses zu sehen.

Spielzeit 2013.2014:
In der Spielzeit 13.14 stand Franz Solar als Druckereibesitzer Aslaksen in „Ein Volksfeind“ in der Regie von Christine Eder auf der Bühne. Daneben gab Franz Solar Herr Schultz im Musical „Cabaret“ (Regie: Ingo Berk). Solar war auch in „Ich und meine Sabberer – P’tit Albert“ von Jean-Marie Frin nach einer Novelle von Jack London in der Regie von Lina Hölscher auf der Probebühne zu sehen. Außerdem spielte er in „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Oliver Kluck zur gleichnamigen Aufobiografie von Andreas Altmann“, ein Auftragswerk für das Schauspielhaus Graz von Oliver Kluck, in der Regie von Christina Rast. Daneben war Franz Solar in der Wiederaufnahme der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping) auf der Probebühne des Schauspielhauses zu sehen.

Spielzeit 2012.2013:
In der Spielzeit 12.13 stand Franz Solar als Regisseur, Arzt, Richter, Hauptkomissar, u. a. in der Deutschsprachigen Erstaufführung von „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ – Ein neues Musical nach dem Film von Pedro Almodóvar (Regie Bernadette Sonnenbichler) auf der Bühne des Schauspielhauses und spielte in „Der einsame Weg“ von Arthur Schnitzler (Regie: Ingo Berk) den Doktor Franz Reumann. Weiters wirkte er in der Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof „Lehrerzimmer 8020“ (Regie: Helmut Köpping) mit. Daneben war er in der Projektion auf Europas Zukunft „Where do you go to, my lovely …?“ von Oliver Frljić zu sehen.

Spielzeit 2011.2012:
In der Spielzeit 11.12 war Franz Solar in den Wiederaufnahmen der Uraufführung von Pia Hierzeggers „Die Kaufleute von Graz“ (Regie: Helmut Köpping) und der Uraufführung „Boat People. Antike Flüchtlingsdramen im Mittelmeer“ (Konzept & Regie: Christine Eder) zu sehen. U. a. spielte er Botschaftsrat Strinetzki und Professor Hans Hahn in der Uraufführung von Daniel Kehlmanns „Geister in Princeton“ (Regie: Anna Badora), Domingo, den Beichtvater des Königs in „Don Carlos“ (Regie: Ingo Berk), Egeus, Philostrat und Schlucker in William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ (Regie: Viktor Bodó), in „Der Untergang des Hauses Wuppertaal“ (Szenische Einrichtung: Christina Rast) sowie Dr. Finache in Georges Feydeaus „Floh im Ohr“ (Regie: Cornelia Crombholz)..

Spielzeit 2010.2011:
In der Spielzeit 10.11 war Franz Solar in der Wiederaufnahme von „Onkel Wanja“ (Regie: Bernadette Sonnenbichler) zu sehen. U. a. spielte er den Bürgermeister in „Freiheit in Krähwinkel“ (Regie: Christina Rast) und war in „Der Meister und Margarita“ (Regie: Viktor Bodó), in „Die Kaufleute von Graz“ (Regie: Helmut Köpping) sowie in „Boat People. Antike Flüchtlingsdramen im Mittelmeer“ (Konzept & Regie: Christine Eder) zu sehen.

Spielzeit 2009.2010:
In der Spielzeit 09.10 war Franz Solar zu sehen in den Wiederaufnahmen von „Radetzkymarsch“ (Regie: Ingo Berk), „Elling“ (Regie: Bernadette Sonnenbichler) sowie „The Homefront. Eine irische Farce“ (Regie: Bernadette Sonnenbichler). U. a. spielte er Miller in „Kabale und Liebe“ (Regie: Christina Rast), den Hausverwalter in „Weh dem, der lügt!“ (Regie: Tobias Kratzer), in „Das ewige Leben“ (Regie: Christine Eder), in „Metropolis“ (Regie: Claudia Bauer), Iwan Petrowitsch Wojnizkij sowie Onkel Wanja in „Onkel Wanja“ (Regie: Ingo Berk) und im Rahmen des Gastspiels „Arche Noah. Das neue Ende von Europa“ des Teatr Nowy, Poznan.

Spielzeit 2008.2009:
In der Spielzeit 08.09 war Franz Solar zu sehen in den Wiederaufnahmen von „Elling“ (Regie: Bernadette Sonnenbichler), „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ (Regie: Christine Eder) und „Der Zerrissene“ (Regie: Christine Eder). U. a. spielte er in „Radetzkymarsch“ (Regie: Ingo Berk), „Nix wie weg!“ (Regie und musikalische Leitung: Franz Wittenbrink), „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Regie: Christine Eder), „wirkinderdesnetzes“ (Regie: Christine Eder) und „The Homefront. Eine irische Farce“ (Regie: Christina Rast).

Vergangene Spielzeiten:
In der Spielzeit 2006.2007 zu sehen in „Das Schloss, Hirschen, Platonow, Richard III.“ und „Dunkel lockende Welt“. In der Spielzeit 2007.2008 Rollen u. a. in „Wie es Euch gefällt“, „Der Zerrissene“, „Elling“ und „Wie der Soldat das Grammofon repariert“.