Franz Xaver Zach

1954
Geburt
2000
Geburt der ersten Tochter
2003
Geburt der zweiten Tochter

Geboren:
1954 in Wien, wuchs in den USA, Australien und Österreich auf.

Ausbildung:
Von 1975 bis 1978 Studium am Max Reinhardt Seminar in Wien.

Engagements:
Nach seinem Studium ging er an das Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Claus Peymann, der ihn von 1979 bis 1986 nach Bochum holte. Nach einer Phase als freischaffender Schauspieler u. a. in Wien, Mainz, New York und Frankfurt folgten Engagements als Schauspieler und Regisseur an den Städtischen Bühnen Frankfurt, am Schauspielhaus Mainz und am Theater Oberhausen. Hier inszenierte er u. a. „Mutter Courage“ und die „Goldbergvariationen“ von George Tabori. Bei den Salzburger Festspielen spielte er u. a. in Peter Steins „Julius Caesar“. Es folgten Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus (1996 – 2000) und am Schauspielhaus Bochum (2000 – 2008).

Spielzeit 2016.2017:
In der aktuellen Spielzeit gibt Franz Xaver Zach den Seismologen Heim in „Die Neigung des Peter Rosegger“ von Thomas Arzt in der Regie von Nina Gühlstorff. Die Eröffnungspremiere von HAUS EINS erfolgt am 15. September.

Spielzeit 2015.2016:
In der Saison 15.16 war Franz Xaver Zach beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ im September zu sehen und gab den Notar Voltore (Geier) in „Volpone oder Der Fuchs“ von Ben Jonson, Fassung von Stefan Zweig. Die Inszenierung von Claudia Bauer feierte im Oktober Premiere in HAUS EINS. Außerdem spielte er ab Dezember den Landesgerichtsdirektor Speer in Ödön von Horváths „Kasimir und Karoline“ in der Regie von Dominic Friedel in HAUS EINS und war ab März in der Uraufführung von „Frequenzen“ nach dem Roman von Clemens J. Setz (Regie: Alexander Eisenach)  in HAUS EINS zu erleben.

Spielzeit 2014.2015:
In der Saison 14.15 war Franz Xaver Zach  in Viktor Bodós und András Vinnais „Motel“ in Regie von Viktor Bodó auf der Hauptbühne zu sehen. Weiters gab er den Bautenpolizisten Jagusch in Gert Jonkes „Gegenwart der Erinnerung“ (Regie: Christiane Pohle) auf der Hauptbühne und war in Georg Büchners „Woyzeck“ in der Regie von Oliver Frljić zu sehen.

Spielzeit 2013.2014:
In der Saison 13.14 spielte Franz Xaver Zach Franz Xaver Russische Geister und Soldat Franz in der Uraufführung „Thalerhof“ von Andrzej Stasiuk auf der Hauptbühne (Regie: Anna Badora). In „Holzfällen“ nach dem Roman von Thomas Bernhard in der Bühnenfassung von Krystian Lupa (Regie: Krystian Lupa) war er als Herr Auersberger auf der Hauptbühne des Schauspielhaus zu sehen. Weiters stand Franz Xaver Zach in der Produktion „Ivanov“ von Anton Tschechow in der Regie von Jan Jochymski als Pavel Lebedev, Vorsitzender der Semstvo-Verwaltung, auf der Hauptbühne. Außerdem war Franz Xaver Zach Zach in der Wiederaufnahme von „Spatz und Engel“, (Einrichtung: Matthias Hartmann) in Kooperation mit dem Burgtheater auf der Hauptbühne zu sehen.

Spielzeit 2012.2013:
In der Saison 12.13 war Franz Xaver Zach als Iván in der Deutschsprachigen Erstaufführung von „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ – Ein neues Musical nach dem Film von Pedro Almodóvar (Regie Bernadette Sonnenbichler) zu sehen und spielte in „Der einsame Weg“ von Arthur Schnitzler (Regie: Ingo Berk) den Maler Julian Fichtner. Ab April war Franz Xaver Zach als Louis in „Die Schmutzigen Hände“ (Regie: Wojtek Klemm) von Jean-Paul Sartre zu sehen.

Spielzeit 2011.2012:
In der Spielzeit 11.12 spielte Franz Xaver Zach in der Uraufführung von Daniel Kehlmanns „Geister in Princeton“ (Regie: Anna Badora) die Rollen Harry Woolf, Otto Neurath und den Beamten Kulakin. Weiters war er als Jonathan Jeremiah Peachum in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Anna-Sophie Mahler) zu sehen.

Spielzeit 2010.2011:
In der Spielzeit 10.11 war Franz Xaver Zach zu sehen in der Wiederaufnahme von „Liliom“ (Regie: Viktor Bodó). U. a. spielte er Polonius in „Hamlet“ (Regie: Theu Boermans) und den Ratsdiener Klaus in „Freiheit in Krähwinkel“ (Regie: Christina Rast).

Spielzeit 2009.2010:
In der Spielzeit 09.10 war Franz Xaver Zach u. a. zu sehen als Arzt in „Macbeth“ (Regie: Anna Badora), als Bischof Gregor in „Weh dem, der lügt!“ (Regie: Tobias Kratzer) sowie als Polizeikonzipist in „Liliom“ (Regie: Viktor Bodó).