Julia Gräfner

1995
erste Bühnenerfahrung als „Großvater“ in einer Kindergartenaufführung von „Das Märchen von der Rübe“ gesammelt
2004
Theater spielen statt Spanisch-Wahlpflichtunterricht: Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin
2015
Umziehen von Bern in der Schweiz nach Graz in Österreich

Julia Gräfner wurde 1989 in Schwerin geboren und hat 2015 ihr Studium an der Berner Hochschule der Künste abgeschlossen. Bereits während ihres Studiums war sie als freie Schauspielerin u. a. am Konzert Theater Bern, Luzerner Theater und am Ballhaus Ost Berlin tätig, wurde mit dem ADRIANA AWARD (beste Partnerrolle) ausgezeichnet und war Stipendiatin der Armin-Ziegler-Stiftung. Sie arbeitete u. a. mit Claudia Bauer, Cora Frost, Claudia Meyer, Lisa Nielebock, Moritz Sostmann und der Theatergruppe DAS HELMI zusammen. Ab der Spielzeit 2015.2016 ist Julia Gräfner festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

Am 7. November wurde Julia Gräfner im Wiener Ronacher für ihre Verkörperung des Caliban in „Der Sturm“ von William Shakespeare (Regie: Stephan Rottkamp) in der Kategorie „Bester Nachwuchs weiblich“ mit dem Nestroypreis 2016 ausgezeichnet.

Spielzeit 2017.2018:
In der Spielzeit 2017.2018 ist Julia Gräfner in „Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm“ von Werner Schwab in der Regie von Claudia Bauer zu sehen – Eröffnungspremiere am 29. September in HAUS EINS. Außerdem ist sie in der Wiederaufnahme ihrer Performance „Showgirls“ in HAUS DREI zu erleben. Sie spielt auch weiterhin in „Der Struwwelpeter“, der in HAUS EINS wiederaufgenommen wird.

Spielzeit 2016.2017:
Julia Gräfner ist für ihre Verkörperung des Caliban in „Der Sturm“ von William Shakespeare (Regie: Stephan Rottkamp) für den Nestroypreis 2016 in der Kategorie „Bester Nachwuchs weiblich“ nominiert.
In der Spielzeit 2016.2017 war Julia Gräfner als Dobtschinski in „Der Revisor“ von Nikolaj Gogol in der Regie von Stephan Rottkamp zu sehen.
Weiters gab sie ab 18. November die Julia in Shakespeares „Romeo und Julia“, inszeniert von Lily Sykes. Außerdem war sie in der Wiederaufnahme ihres Solos „Ich würde alles für die Liebe tun, ich mach’s aber nicht“, frei nach Meat Loaf, zu erleben. Julia Gräfner wirkte außerdem bei der Wiederaufnahme von „Struwwelpeter“ von Julian Crouch und Phelim McDermott (Regie: Markus Bothe) in HAUS EINS mit. Sie war außerdem ab 21. Dezember in „Press Staat for Revolution: 10 Anleitungen für Ihre persönliche Mini-Revolution“, einem Theater-Spiel von Philipp J. Ehmann in HAUS DREI, zu sehen. Julia Gräfner war darüber hinaus in „Der Auftrag: Dantons Tod“ in der Regie von Jan-Christoph Gockel in HAUS EINS zu erleben.

Spielzeit 2015.2016:
Julia Gräfner gab ihr Schauspielhaus-Debut beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) und war ab 24. September in „Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst (Inszenierung: Jan-Christoph Gockel) zu erleben. Ab Oktober spielte sie die Mosca (Mücke) in „Volpone oder Der Fuchs“ von Ben Jonson, Fassung von Stefan Zweig, Regie von Claudia Bauer, und war ab 22. Oktober in ihrem Solo „Ich würde alles für die Liebe tun, ich mach’s aber nicht“, frei nach Meat Loaf, zu erleben. Außerdem gab Julia Gräfner den Caliban in „Der Sturm“ von William Shakespeare unter der Regie von Stephan Rottkamp in HAUS EINS und spielte in „Struwwelpeter“ von Julian Crouch und Phelim McDermott (Regie:Markus Bothe) in HAUS EINS.