Markus Bothe

Der in Basel lebende Regisseur Markus Bothe studierte Musiktheater-Regie in Hamburg. Er inszenierte Musik- und Sprechtheaterproduktionen u. a. für die Deutsche Oper Berlin, die Staatsoper Stuttgart, die Volksoper Wien, die Washington National Opera, die Opera National du Rhin, die Oper Köln, für das Schauspiel Frankfurt, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Schauspielhaus Hamburg, darunter auch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, etwa von Franz Schrekers „Flammen“.
Seine Inszenierung der Uraufführung von Salvatore Sciarrinos „Infinito nero“ gastierte bei den Salzburger Festspielen, beim Festival d‘Automne Paris und am Teatro la Fenice. Für seine Frankfurter Inszenierung von „Roter Ritter Parzival“ wurde er 2010 mit dem „Faust“, dem Preis des Deutschen Bühnenvereins, ausgezeichnet.
Er war von 2004 bis 2008 Mitglied der künstlerischen Leitung und Festivalmanager der Theaterbiennale „Neue Stücke aus Europa“ am Staatstheater Wiesbaden. In der Spielzeit 15.16 inszeniert Markus Bothe für das Nationaltheater Weimar, Konzerttheater Bern und die Semperoper Dresden. In Graz ist nach wie vor seine Inszenierung von „Der Struwwelpeter“ zu sehen, sein „Cyrano de Bergerac“ auf der Schloßbergbühne Kasematten wurde als „Schauspiel-Erlebnis des Jahres“ gefeiert und im Herbst 2017 probt er am Schauspielhaus „Tartuffe“.

Spielzeit 2017.2018:
In der Spielzeit 2017.2018 inszeniert Markus Bothe Molières „Tartuffe“ – Premiere am 7. Dezember in HAUS EINS.

Spielzeit 2016.2017:
In der Spielzeit 2016.2017 inszenierte Markus Bothe „Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand, das auf der Schloßbergbühne Kasematten zu sehen war.

Spielzeit 2015.2016:
In der aktuellen Spielzeit inszeniert Markus Bothe die Junk Opera „Struwwelpeter“ von Julian Crouch, Phelim McDermott und Martyn Jacques. Die Premiere in HAUS EINS erfolgt am 2. April.