Nico Link

1990
ich durfte endlich die Welt sehen. (Deutsche Wiedervereinigung)
2002
ich lernte meine bessere Hälfte kennen
2015
es beginnt wieder alles von vorn und ich bin sehr gespannt, was passieren wird! 1. ich ziehe nach Graz…..

Nico Link, geboren 1976 in Plauen/Vogtlandkreis, studierte Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Nach seinem Studium arbeitete er für Film und Fernsehen und war am Grillo Theater Essen, am Staatstheater Kassel und am Theater Bonn sowie als freischaffender Schauspieler am Konzert Theater Bern engagiert. Er arbeitete u. a. mit Mario Matthias, Markus Kubesch, Lukas Langhoff, Ulrich Rasche, Markus Dietz und Klaus Weise zusammen. Seit der Spielzeit 2015.2016 ist Nico Link festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2017.2018:
In der Spielzeit 2017.2018 ist Nico Link in „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing in der Regie von Lily Sykes zu sehen – Premiere am 20. Oktober in HAUS EINS. Außerdem ist er in „Der Zauberberg“ nach Thomas Mann (Regie: Alexander Eisenach) zu erleben. Er spielt auch weiterhin in „der thermale widerstand“ von Ferdinand Schmalz, das in HAUS ZWEI wiederaufgenommen wird.

Spielzeit 2016.2017:
In der Spielzeit 2016.2017 war Nico Link als Arbeiter Matthias in „Die Neigung des Peter Rosegger“ von Thomas Arzt in der Regie von Nina Gühlstorff zu sehen. Die Eröffnungspremiere von HAUS EINS erfolgte am 15. September. Weiters war er als Benvolio in „Romeo und Julia“ (Regie: Lily Sykes) zu sehen. Er gab auch den Asch-Schamich in „Yellow Line“ von Charlotte Roos und Juli Zeh in der Regie von Jan Stephan Schmieding (Premiere am 22. September). Außerdem war Nico Link in den Wiederaufnahmen „Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt (Regie: Mathias Schönsee) als Wenzl, der Verräter von Johnny, und „dosenfleisch“ von Ferdinand Schamlz (Regie: Jan Stephan Schmieding) als Rolf zu erleben.

Spielzeit 2015.2016:
In Saison 15.16 war Nico Link beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) zu sehen. Ab September gab er den Head of Quality in Alexandra Badeas „Zersplittert“ (Regie: Nina Gühlstorff), spielte ab Dezember den Kasimir in Ödön von Horváths „Kasimir und Karoline“ in der Regie von Dominic Friedel und war ab Dezember in Oliver Klucks „Warteraum Zukunft“ in der Regie von Jan Stephan Schmieding zu erleben. Außerdem spielte er ab Februar den Antonio in „Der Sturm“ von William Shakespeare unter der Regie von Stephan Rottkamp in HAUS EINS und war ab März als Wenzl, der Verräter von Johnny, in der Verbrecherballade „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt (Regie: Mathias Schönsee) in HAUS ZWEI zu sehen. Nico Link gab auch den Rolf in „dosenfleisch“ von Ferdinand Schamlz (Regie: Jan Stephan Schmieding), ab Mai in HAUS ZWEI.