Vera Bommer

1988
VICO MORCOTE
2007
MANNHEIM
2015
GRAZ

Vera Bommer, Jahrgang 1982, ist in Zug geboren und in der italienischen Schweiz aufgewachsen. 2007 hat sie ihre Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen. In der Spielzeit 2007.2008 war sie festes Ensemblemitglied des „Schnawwl“ – dem Kinder- und Jugendtheater am Nationaltheater Mannheim. Danach gastierte sie u. a. am Theater Biel/Solothurn, wo sie die Rolle der Viola in Shakespeares „Was ihr wollt“ (Regie: Katharina Rupp) spielte. Es folgten diverse Filmproduktionen, u. a.in der zweiten Staffel von „Der Bestatter“ für das Schweizer Fernsehen, „Nachtexpress” von Alex Kleinberger und „Hinter diesen Bergen” von Michael Krummenacher. Von 2010 bis 1013 war Vera Bommer festes Ensemblemitglied am Theater Kanton Zürich in Winterthur, wo sie danach auch noch als Gast tätig war.

Spielzeit 2017.2018:
In der Spielzeit 2017.2018 ist Vera Bommer in „Vereinte Nationen“ von Clemens J. Setz in der Regie von Mathias Schönsee zu sehen – Premiere am 30. September in HAUS ZWEI. Außerdem spielt sie in „Der Zauberberg“ nach Thomas Mann (Regie: Alexander Eisenach), zu sehen ab 12. Jänner 2018 in HAUS EINS.

Spielzeit 2016.2017:
In der Spielzeit 16.17 gab Vera Bommer die Clara in „Yellow Line“ von Charlotte Roos und Juli Zeh in der Regie von Jan Stephan Schmieding (Premiere am 22. September). Außerdem war sie ab 11. November in „Geidorf’s Eleven“ (Regie: Helmut Köpping)  zu sehen. In „Der gute Gott von Manhattan“ (Regie: Claudia Bossard) konnte man Vera Bommer in HAUS ZWEI erleben. Zu sehen war sie auch in Edmond Rostands „Cyrano de Bergerac“ in der Regie von Markus Bothe, das auf der Schloßbergbühne Kasematten zu erleben war.

Spielzeit 2015.2016
In der Saison 15.16 war Vera Bommer beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am 12. September (Konzeption: Nina Gühlstorff) zu sehen und gab die Jüngste in „Lupus in Fabula“ von Henriette Dushe. Die Regiearbeit von Claudia Bossard war ab Jänner in HAUS ZWEI zu sehen. Außerdem war Vera Bommer ab März in „Frequenzen“ nach dem Roman von Clemens J. Setz (Regie: Alexander Eisenach)  in HAUS EINS zu erleben, stand in der Folge 4 von András Dömötörs Projekt „Vigyázat, Szomzéd! – Vorsicht, Nachbar!“ auf der Bühne von HAUS DREI und war ab Juni  in dem Rechercheprojekt von Clemens Bechtel „Jeder … Niemand, Graz und die Menschenrechte“ zu sehen.