Audioeinführung „Judas“

Judas

Lot Vekemans
Eine mobile Produktion in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirche (Dr. Gertraut Schaller-Pressler) und der Evangelischen Kirche Steiermark (Mag. Helga Rachl)

Inhalt

Das Schauspielhaus Graz war in der vergangenen Spielzeit unterwegs in 25 steirischen und Grazer Kirchen. Auch in dieser Saison ist Fredrik Jan Hofmann weiterhin als der bekannteste Verräter der Geschichte auf Tour – heuer auch in Kärnten und in Wien; bislang sind 18 Vorstellungen geplant.

„Es ist ein aufwühlender Theaterabend bei freiem Eintritt, der ausschließlich in Kirchen gestaltet wird – eine Herausforderung, so Regisseur Markus Kubesch: ‚Der Spielort Kirche ist Segen und Fluch gleichzeitig, denn er ist Gefäß für ein ganz eindeutiges Narrativ.‘“ (Kirsten Hauser, steiermark.orf.at, 27. Jänner 2017)

Ein Vorverkauf findet nicht statt; Eintritt als Kollekte am Veranstaltungsort.

 

Terminübersicht:
 
10. Oktober 2017, Wiederaufnahme, 19.30 bis ca. 20.30 Uhr, Pfarre Graz-Straßgang

17. Oktober 2017, 11.00 bis ca. 12.00 Uhr, Taborkirche Weiz

21. Oktober 2017, 20.00 bis ca. 21.00 Uhr, Stadtpfarrkirche Spittal an der Drau (Kärnten)

22. Oktober 2017, 18.00 bis ca. 19.00 Uhr, Pfarrkirche Tainach (Kärnten)

15. Februar 2018, 18.30 bis ca. 19.30 Uhr, Mutterhauskirche der Franziskanerinnen / Grazer Schulschwestern

11. März 2018, 15.00 bis ca. 16.00 Uhr, Pfarrkirche Meidling, Wien

12. März 2018, 19.30 bis ca. 20.30 Uhr, Stadtpfarrkirche Graz

15. März 2018, 19.30 bis ca. 20.30 Uhr, Augustinum Graz

17. März 2018, 18.00 bis ca. 19.00 Uhr, Stadtpfarrkirche Peter und Paul, Bleiburg

21. März 2018, 19.00 bis ca. 20.00 Uhr, Katholische Kirche Graz-St. Veit

22. März 2018, 18.00 bis ca. 19.00 Uhr, Katholische Pfarre zur hl. Dreifaltigkeit, Hausmannstätten

23. März 2018, 19.00 bis ca. 20.00 Uhr, Stadtpfarrkirche Deutschlandsberg

29. März 2018, 19.00 bis ca. 20.00 Uhr, Evangelische Pfarrgemeinde A.D. Leibnitz

15. April 2018, 9.30 bis ca. 10.30 Uhr, Evangelische Kreuzkirche Graz

15. Mai 2018, 19.00 bis ca. 20.00 Uhr, Katholische Kirche Graz-Kroisbach, Graz

8. Juni 2018, 19.30 bis ca. 20.30 Uhr, Pfarrkirche Graz-St. Andrä

 

„Judas“ von Lot Vekemans ist auch als eBook erschienen. Über die Website www.textbuehne.eu können Sie das Theaterstück in diversen Online-Shops bestellen.

Pressestimmen

„In ihrem Monolog ‚Judas‘ hat Lot Vekemans die Perspektive jenes Mannes eingenommen, der Jesus verraten hat. Und Fredrik Jan Hofmann verleiht ihm in dieser Schauspielhaus-Produktion im Mausoleum atemberaubende Präsenz.[…] Und Schauspieler Fredrik Jan Hofmann macht diese Figur zu einem Menschen: präsentiert den Zweifler und Verzweifelten, den Ängstlichen und den Wütenden, den Freund, den Verletzten und den Aufbegehrenden. Das alles mit einer Intensität, die einen vom ersten bis zum letzten Moment gefangen nimmt. Dabei wird er von Markus Kubeschs subtiler Regie unterstütz. Hier sitzt jede Geste, jede Bewegung im Raum. Hier stimmt jede Gewichtung. […] Bei der Premiere im Mausoleum gab es Standing Ovations. Berechtigt!“ (Michaela Reichart, Kronen Zeitung, 29. Jänner 2017)

„Eindringliche ‚Judas‘-Premiere im Mausoleum Graz. […] Markus Kubesch konzentriert sich in seiner Inszenierung für das Grazer Schauspielhaus in sakralen Räumen auf die vielen Grautöne im Text. Durch die Schattierungen von Schuld und Unschuld, Krieg und Frieden, Licht und Schatten stemmt sich Ensemble-Mitglied Fredrik Jan Hofmann bravourös.“ (Julia Schafferhofer, Kleine Zeitung, 29. Jänner 2017)

„Kerzenschein und Schatten: Fredrik Jan Hofmann stemmt den scharfsinnig luziden Monolog von Lot Vekemans ‚Judas‘ in der nüchternen Inszenierung im Grazer Mausoleum beeindruckend perspektivenreich.[…] Ensemble-Mitglied Fredrik Jan Hofmann stemmte den Monolog grandios: Einmal zweifelnd, einmal fragend, dann wieder wütend und im nächsten Moment milde legte er in seinem Spiel Facette für Facette von der spannenden Figur Judas und ihrer wechselvollen Geschichte frei. […] Regisseur Markus Kubesch konzentrierte sich in seiner nüchternen Inszenierung mit einem puristischen offenen Neonröhrenkubus (Vibeke Andersen) auf den scharfsinnig luziden Text, der die Frage nach der Schuld auch ins Publikum wirft, immer wieder, und damit an einen Perspektivenwechsel appelliert. Keine Frage: Der Text entfaltet seine volle Wirkung.“ (Julia Schafferhofer, kleinezeitung.at/Nachtkritik, 27. Jänner 2017)

„Es ist ein aufwühlender Theaterabend bei freiem Eintritt, der ausschließlich in Kirchen gestaltet wird – eine Herausforderung, so Regisseur Markus Kubesch: ‚Der Spielort Kirche ist Segen und Fluch gleichzeitig, denn er ist Gefäß für ein ganz eindeutiges Narrativ.‘“ (Kirsten Hauser, steiermark.orf.at, 27. Jänner 2017)

TERMINE
Do, 15. Feb 18:30 - 19:30
So, 11. Mär 15:00 - 16:00
Do, 15. Mär 19:30 - 20:30
Sa, 17. Mär 18:00 - 19:00
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ANDERE ORTE
Dauer: ca. 1 Stunde, keine Pause
BESETZUNG
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