Rede an den kleinen Mann

von Wilhelm Reich

Inhalt

Die „Rede an den kleinen Mann“ ist weniger Wilhelm Reichs persönliche Abrechnung mit seinen Lebensumständen, sie ist vielmehr ein zeitlos-aktuelles Portrait des Durchschnittsmenschen mit all seinen Schwächen, Ängsten, versteckten und offen zur Schau getragenen Aggressionen. Mit schonungsloser Härte zeigt Wilhelm Reich die im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wiederkehrenden gleichen Abläufe von Macht-, Gewalt- und Unterdrückungsmechanismen.

Reich beweist, dass die Menschheit aus der Geschichte lernen könnte, aber nicht lernen will. Und trotzdem stellt er – als erfahrender und wissender Mensch – das Prinzip Hoffnung an das Ende seines dramatischen Monologs, die Hoffnung nämlich, dass der Mensch, der kleine Mann, eines Tages noch etwas lernen wird.

Regie Heinz Hartwig 
Mit Gerhard Balluch
Eine Arcadia-Produktion

TERMINE
Sa, 15. Dez 20:00 - 21:30
ORT & DAUER
HAUS DREI
Hofgasse 11, A - 8010 Graz
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HAUS DREI

Humoriges und Heiteres, komisch Übertriebenes und Paradoxes, Selbstironisches und Spöttisches, in Friedrich Schillers Xenien, Gedichten, Szenen und seiner Vortragskunst - auch in Parodien und kuriosen Theateraufführungen.

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