Florian Köhler

Geboren:

1985 in Göttingen.

 

Ausbildung:

Max Reinhardt Seminar

 

Bisherige Theaterarbeiten:

Mitwirkung in zahlreichen Produktionen am Max Reinhardt Seminar, Gastengagements am Volkstheater Wien, Dschungel Wien und WUK Wien, Kabelwerk Wien, diverse Produktionen mit theater.wozek (2005 – 2009). Ferner Arbeiten für Film und Fernsehen: „Das weiße Band“ (Regie: M. Haneke), „Vier Frauen und ein Todesfall“ (Regie: W. Murnberger) und „Live is Life“ (Regie: W. Murnberger). Überdies Mitwirkung bei den Ö1-Hörspielen „Monologe 3“ (Regie: H. Krewer) und „Das allerletzte Mahl“ (Regie: H. Krewer). Seit der Spielzeit 2009.2010 ist Florian Köhler festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

 

Spielzeit 2017.2018:

„Hiob“, nach dem Roman von Joseph Roth, Theaterfassung von Koen Tachelet, Regie: András Dömötör

„Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm“, Österreichische Erstaufführung, Werner Schwab, Regie: Claudia Bauer

„Der Zauberberg“ nach Thomas Mann, in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach, Regie: Alexander Eisenach

„der thermale widerstand“, Österreichische Erstaufführung, Ferdinand Schmalz, Regie: András Dömötör

Spielzeit 2016.2017:

„Die Neigung des Peter Rosegger“, Uraufführung, Thomas Arzt, Regie: Nina Gühlstorff

„H“, ein konzertanter Annäherungsversuch an Hamlet und Cobain von Florian Köhler und Viola Novak

„Geächtet“ von Ayad Akhtar, Regie: Volker Hesse

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee

„Der Auftrag: Dantons Tod“, mit Texten aus Heiner Müllers „Der Auftrag“ und Georg Büchners „Dantons Tod“, Regie: Jan-Christoph Gockel

„der thermale widerstand“, Österreichische Erstaufführung, Ferdinand Schmalz, Regie: András Dömötör

Spielzeit 2015.2016:

„Grenzgänge - Eröffnungsfest 2015.2016“, 13 neue Kurzstücke von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, Konzeption: Nina Gühlstorff

„Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst, Regie: Jan-Christoph Gockel

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee

„Betrunkene“ von Iwan Wyrypajew, Regie: Bernadette Sonnenbichler

Spielzeit 2014.2015: 

„Wir sind keine Barbaren!“ von Philipp Löhle, Regie: Christine Eder

„Das Missverständnis“ von Albert Camus, Regie: Nikolaus Habjan

„Das Interview“ von Theodor Holman, nach Theo van Gogh, Regie: Kathrin Rosenberger

„Gegenwart der Erinnerung“ von Gert Jonke, Regie: Christiane Pohle

„Woyzeck“ von Georg Büchner, Regie: Oliver Frljić

„Vieux Carré“ von Tennessee Williams, Regie: Sebastian Schug

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend.“, Uraufführng, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping

Spielzeit 2013.2014:

„Cabaret“ von Joe Masteroff, Regie: Ingo Berk

„Ein Volksfeind“ von Henrik Ibsen, Regie: Christine Eder

„Holzfällen“, nach dem Roman von Thomas Bernhard, in einer Bühnenfassung von Krystian Lupa, Regie: Krystian Lupa

„Das Ballhaus (Le Bal)“, nach einer Idee des Théâtre du Campagnol, Fassung für das Schauspielhaus Graz von Júlia Robert und Viktor Bodó, Regie: Viktor Bodó

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend.“, Uraufführng, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

„Spatz und Engel“ von Daniel Große Boymann und Thomas Kahry, nach einer Idee von David Winterberg, Kooperation mit dem Burgtheater, Einrichtung: Matthias Hartmann

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping

Spielzeit 2012.2013:

„X-Freunde“ von Felicia Zeller, Regie: Judith Wille

„Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“, Buch: Jeffrey Lane, Musik und Liedtexte: David Yazbek, nach dem Film von Pedro Almodóvar, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Last Man in Graz - Social Error“, Uraufführung, Konzept und Regie: Viktor Bodó

„Abgesoffen“, Österreichische Erstaufführung, Carlos Eugenio López, Regie: Sebastian Schug

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping

„Where do you go to, my lovely ...?“, eine Projektion auf Europas Zukunft von Oliver Frljić

Spielzeit 2011.2012:

„Der goldene Drache“ von Roland Schimmelpfennig, Regie: Sarantos Zervoulakos

„Die Dreigroschenoper“ von Bertold Brecht, Regie: Anna-Sophie Mahler

„Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare, Regie: Viktor Bodó

„Aus-Schluss-Basta oder Wir sind total am Ende“, Uraufführung, ein finaler Theaterabend mit Stermann, Grissemann, Ostermayer und Ensemble, Regie: Fritz Ostermayer

Spielzeit 2010.2011:

„Verbrennungen“ von Wajdi Mouawad, Regie: Anna Badora

„Onkel Wanja“ von Anton Tschechow, Regie: Ingo Berk

„Hexenjagd“ von Arthur Miller, Regie: Anna Badora

„Kaspar“ von Peter Handke, Regie: Carina Riedl

„Peer Gynt“ von Henrik Ibsen, Regie: Ingo Berk

„faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“ von Ewald Palmetshofer, Regie: Anna-Sophie Mahler

Spielzeit 2009.2010: 

„Macbeth“ von William Shakespeare, Regie: Anna Badora

„Weh dem, der lügt!“ von Franz Grillparzer, Regie: Tobias Kratzer

„Verbrennungen“ von Wajdi Mouawad, Regie: Anna Badora

„Onkel Wanja“ von Anton Tschechow, Regie: Ingo Berk

TERMINE
HAUS EINS
Fr, 24. Nov 19:30 - 21:30
Sa, 09. Dez 19:30 - 21:30
Di, 16. Jän 19:30 - 21:30
Mi, 22. Nov 19:30 - 21:55
Sa, 25. Nov 19:30 - 21:55
Mi, 29. Nov 19:30 - 21:55
Fr, 01. Dez 19:30 - 21:55
Fr, 15. Dez 19:30 - 21:55
Do, 21. Dez 19:30 - 21:55
Mi, 27. Dez 19:30 - 21:55
Fr, 05. Jän 19:30 - 21:55
Sa, 03. Feb 19:30 - 21:55
So, 04. Feb 15:00 - 17:25
Fr, 12. Jän 19:30
Mi, 17. Jän 19:30
Sa, 20. Jän 19:30
Mi, 24. Jän 19:30
Di, 06. Feb 19:30
Do, 08. Feb 19:30
Fr, 09. Feb 19:30
HAUS ZWEI
Fr, 08. Dez 20:00 - 21:35
Sa, 30. Dez 20:00 - 21:35
Mo, 22. Jän 20:00 - 21:35