Franz Solar

Geboren in:

Graz, Österreich

 

Ausbildung:

Studium an der Schauspielschule Krauss, 1983-85

 

Engagements:

In Wien: Engangements am Theaterbrett, an der Volksoper, am Theater der Jugend, an der Kammeroper sowie am Theater an der Wien.

Des Weiteren Fixengagements an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und den Städtischen Bühnen Freiburg/Breisgau, am Staatsschauspiel Stuttgart sowie bei den Salzburger Festspielen („Sieben gegen Theben“ von Aischylos, Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt).

Seit Herbst 1995 Ensemblemitglied im Grazer Schauspielhaus.

 

Berufliche Highlights:

Erstmals auf einer Grazer Bühne 1995 in „Hurra Jesus! Ein Hochkampf „von Christoph Schlingensief zu sehen.

Weitere Rollen Franz Solars umfassen (u. a.): Kurt Fellner in „Indien“ (Hader/Dorfer), Franz Stephan von Lothringen/Friedrich von Preußen in „Zwei Herzen und eine Krone“, Osgood Fielding in „Sugar“; Weinberl in „Einen Jux will er sich machen“, Kunstmaler Schickelgruber in „Im Weißen Rössl“ (Inszenierung: Kurt Palm), Dr. Harthaus in „LKH“, Sven in „Spaß beiseite“, Kurt Schachinger/Freddy Quinn in „Wir lieben Freddy“ und Puntila in „Herr Puntila und sein Knecht Matti“.Des weiteren Film-Arbeiten, u. a. mit Harald Sicheritz („Wanted und Trautmann“) und Niki List („Der Schatten des Schreibers“).

Auszeichnungen:

Verleihung der „Goldenen Maske“ 1989.

 

Spielzeit 2017.2018:

„Tartuffe“ von Moliére, Regie: Markus Bothe

„Vereinte Nationen“, Österreichische Erstaufführung, Clemens J. Setz, Regie: Mathias Schönsee

„Hiob“, nach dem Roman von Joseph Roth, Theaterfassung von Koen Tachelet, Regie: András Dömötör

„Der Talisman“ von Johann Nepomuk Nestroy, Regie: Dominique Schnizer

„Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer, Regie: Mario Matthias

 

Spielzeit 2016.2017:

„Der Revisor“ von Nikolaj Gogol, Regie: Stephan Rottkamp

„Romeo und Julia“ von William Shakespeare, Regie: Lily Sykes

„Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer, Regie: Mario Matthias

„Der Talisman“ von Johann Nepomuk Nestroy, Regie: Dominique Schnizer

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee

Spielzeit 2015.2016:

„Grenzgänge - Eröffnungsfest 2015.2016“, 13 neue Kurzstücke von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, Konzeption: Nina Gühlstorff

„Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst, Regie: Jan-Christoph Gockel

„Volpone oder Der Fuchs“ von Ben Jonson, Fassung Stefan Zweig, Regie: Claudia Bauer

„Kreise / Visionen“ von Joël Pommerat, Regie: Dominique Schnizer

„Der Sturm“ von William Shakespeare, Regie: Stephan Rottkamp

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee


Spielzeit 2014.2015:

„Die Götter weinen“, Österreichische Erstaufführung, Dennis Kelly, Regie: Anna Badora

„Lumpazigeist Höllenangst Umsonst“, ein Polterabend mit Johann Nestroy, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping und Ed. Hauswirth

„Woyzeck“ von Georg Büchner, Regie: Oliver Frljić

„Vieux Carré“ von Tennessee Williams, Regie: Sebastian Schug

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, Uraufführung, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

„Ich und meine Sabberer - P'tit Albert“ von Jean-Marie Frin nach einer Novelle von Jack London, Regie: Lina Hölscher

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping


Spielzeit 2013.2014:

„Ein Volksfeind“ von Henrik Ibsen, Regie: Christine Eder

„Cabaret“ von Bob Fosse, Regie: Ingo Berk

„Ich und meine Sabberer - P'tit Albert“ von Jean-Marie Frin nach einer Novelle von Jack London, Regie: Lina Hölscher

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, Uraufführung, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping


Spielzeit 2012.2013:

„Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“, Deutschsprachige Erstaufführung, Musical nach dem Film von Pedro Almodóvar, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Der einsame Weg“ von Arthur Schnitzler, Regie: Ingo Berk

„Lehrerzimmer 8020“, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping

„Where do you go to, my lovely ...?“, eine Projektion auf Europas Zukunft von Oliver Frljić


Spielzeit 2011.2012:

„Die Kaufleute von Graz“, Uraufführung, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Pia Hierzegger, Regie: Helmut Köpping

„Boat People. Antike Flüchtlingsdramen im Mittelmeer“, Uraufführung, im Rahmen des internationalen Theaterfestivals Emergency Entrance, Regie: Christine Eder

„Geister in Princeton“, Uraufführung von Daniel Kehlmann, Regie: Anna Badora

„Don Carlos“ von Friedrich Schiller, Regie: Ingo Berk

„Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare, Regie: Viktor Bodó

„Der Untergang des Hauses Wuppertaal“, Szenische Einrichtung: Christina Rast

„Floh im Ohr“ von Georges Feydeau, Regie: Cornelia Crombholz


Spielzeit 2010.2011:

„Onkel Wanja“ von Anton Tschechow, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Freiheit in Krähwinkel“ von Johann Nepomuk Nestroy, Regie: Christina Rast

„Der Meister und Margarita“, nach dem Roman von Michail Bulgakow, Regie: Viktor Bodó

„Die Kaufleute von Graz“, Uraufführung, Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Pia Hierzegger, Regie: Helmut Köpping
 
„Boat People. Antike Flüchtlingsdramen im Mittelmeer“, Uraufführung, im Rahmen des internationalen Theaterfestivals Emergency Entrance, Regie: Christine Eder


Spielzeit 2009.2010:

„Radetzkymarsch“, Regie: Ingo Berk

„Elling“, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„The Homefront. Eine irische Farce“, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Kabale und Liebe“, Regie: Christina Rast

„Weh dem, der lügt!“, Regie: Tobias Kratzer

„Das ewige Leben“, Regie: Christine Eder

„Metropolis“, Regie: Claudia Bauer

„Onkel Wanja“, Regie: Ingo Berk

„Arche Noah. Das neue Ende von Europa“, Regie: Janusz Wisniewski


Spielzeit 2008.2009:

„Elling“, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Wie der Soldat das Grammofon repariert“, Regie: Christine Eder

„Der Zerrissene“, Regie: Christine Eder

„Radetzkymarsch“, Regie: Ingo Berk

„Nix wie weg!“, Regie: Franz Wittenbrink

„Arsen und Spitzenhäubchen“, Regie: Christine Eder

„wirkinderdesnetzes“, Regie: Christine Eder

„The Homefront. Eine irische Farce“, Regie: Christina Rast


Vergangene Spielzeiten:

2006.2007:

„Das Schloss“

„Hirschen“

„Platonow“

„Richard III.“

„Dunkel lockende Welt“

2007.2008:

„Wie es Euch gefällt“

„Der Zerrissene“

„Elling“

„Wie der Soldat das Grammofon repariert“

TERMINE
HAUS EINS
Do, 30. Nov 19:30 - 21:50
Di, 19. Dez 19:30 - 21:50
Mi, 20. Dez 11:00 - 13:20
Do, 28. Dez 19:30 - 21:50
Sa, 30. Dez 19:30 - 21:50
Sa, 27. Jän 19:30 - 21:50
Do, 04. Jän 19:30 - 21:40
Sa, 06. Jän 19:30 - 21:40
Sa, 25. Nov 19:30 - 21:55
Mi, 29. Nov 19:30 - 21:55
Fr, 01. Dez 19:30 - 21:55
Fr, 15. Dez 19:30 - 21:55
Do, 21. Dez 19:30 - 21:55
Mi, 27. Dez 19:30 - 21:55
Fr, 05. Jän 19:30 - 21:55
Sa, 03. Feb 19:30 - 21:55
So, 04. Feb 15:00 - 17:25
Do, 07. Dez 19:30
Di, 12. Dez 19:30
Mi, 13. Dez 19:30
Sa, 16. Dez 19:30
Mi, 20. Dez 19:30
So, 31. Dez 16:00
Do, 18. Jän 19:30
Fr, 19. Jän 19:30
Sa, 24. Mär 19:30
So, 25. Mär 15:00
HAUS ZWEI
Fr, 22. Dez 20:00 - 21:20
Fr, 29. Dez 20:00 - 21:20
Do, 25. Jän 20:00 - 21:20
Sa, 23. Dez 18:00 - 20:30
ANDERE ORTE
Mi, 07. Mär 20:00 - 22:10
Do, 08. Mär 20:00 - 22:10