Portrait Schauspieler Gideon Maoz

Gideon Maoz

Gideon Maoz wurde 1987 im Saarland geboren. Nach Auslandsaufenthalten studierte er von 2008 bis 2012 Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Bereits während des Studiums war er unter Gastvertrag am Schauspielhaus Graz tätig und arbeitete am Theater im Palais mit Igor Bauersima zusammen. Für seine künstlerische Diplomarbeit „Fischfleisch“ erhielt er 2012 ein einmaliges Sonderstipendium für herausragende künstlerische Leistungen der Kunstuniversität Graz.
Ab 2012 war Gideon Maoz Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien, wo er u. a. mit den RegisseurInnen Barbara Weber, Michał Zadara, Alexander Charim, Kevin Rittberger und Robert Borgmann zusammenarbeitete.
2014 war Gideon Maoz für den Nestroypreis in der Kategorie Bester Nachwuchs nominiert: für „Wie Mücken im Licht“, ein Solo mit drei Figuren von Anne Habermehl, und als Nazeer in Philipp Weiss' „Allerwelt“ (Regie: Pedro M. Beja).
Seit Mitte 2015 ist Gideon Maoz freischaffend als Schauspieler tätig – so u. a. am Werk X / Eldorado Wien oder am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2015.2016:
In der Spielzeit 15.16 war Gideon Maoz beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ (Konzeption: Nina Gühlstorff) zu sehen und gab den Leo in „Benefiz oder jeder rettet einen Afrikaner“ von Ingrid Lausund (Regie: Mathias Schönsee). Außerdem war er in dem Rechercheprojekt von Clemens Bechtel „Jeder … Niemand, Graz und die Menschenrechte“ zu sehen.