Portrait Ensemblemitglied Jan Brunhoeber

Jan Brunhoeber

1983
schwimmen gelernt
1998
Urs Troller am MOZARTEUM als Dozenten bekommen
2009
mit Familie und Bulldogge Bob ins Haus am Wald gezogen


Jan Brunhoeber wurde 1974 in Siegburg / Köln geboren und studierte Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Ab 1996 folgten Engagements u. a. bei den Salzburger Festspielen, am Hans-Otto-Theater Potsdam, am Stadttheater Heilbronn und zuletzt von 2004 bis 2015 am Stadttheater Trier. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen u. a. Peider in „Andorra“ (Regie: Horst Ruprecht), Romeo in „Romeo und Julia“ (Regie: Gerhard Weber), Jürgen Bartsch in „Bartsch, Kindermörder“ (Regie: Britta Benedetti) und Der Schupo in „Glaube Liebe Hoffnung“ (Regie: Charles Muller). Jan Brunhoeber war in der Spielzeit 2015.2016 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2015.2016:

 „Grenzgänge - Eröffnungsfest 2015.2016“, 13 neue Kurzstücke von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, Konzeption: Nina Gühlstorff

„Cactus Land” nach Anthony Loyd, Regie: Lily Sykes

„Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth, Regie: Dominic Friedel

 „Frequenzen“ Uraufführung, nach Motiven aus dem Roman „Die Frequenzen“ von Clemens J. Setz, Regie: Alexander Eisenachnach

„Vigyázat, Szomzéd! – Vorsicht, Nachbar!“ Folge 4, Projekt von András Dömötör

„Jeder … Niemand, Graz und die Menschenrechte“, ein Rechercheprojekt von Clemens Bechtel