Portrait Regisseur Mathias Schönsee

Mathias Schönsee

Nach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft bei Andrzej Wirth in Gießen arbeitete er als Regisseur, Dramaturg und Spielstättenleiter an verschiedenen Theatern. Seit 1998 ist er freier Autor, Regisseur und Songwriter.
Neben klassischen und neuen Theatertexten inszeniert er vorwiegend eigene Stücke oder Bearbeitungen von Prosatexten. In seiner Theaterarbeit bringt er häufig das Schauspiel mit anderen performativen Künsten wie Musik, Tanz und Artistik zusammen.

Seine Inszenierung von Moritz Rinkes Stück „Wir lieben und wissen nichts“ am Konzert Theater Bern wurde jüngst zu den Mülheimer Theatertagen und zu den Autorentheatertagen an das Deutsche Theater nach Berlin eingeladen.
Mit dem Komponisten und Produzenten Markus Löhr veröffentlichte Mathias Schönsee als Songwriter und -texter diverse Hör-CDs für Kinder, von denen bisher fünf Gold-Status erreichten und die über eine Million Mal verkauft wurden.
Mathias Schönsee lebt in Berlin und ist aktives Mitglied der deutschen Autorennationalmannschaft.


Spielzeit 2017.2018:

„Vereinte Nationen“, Österreichische Erstaufführung, Clemens J. Setz, Regie: Mathias Schönsee

Spielzeit 2016.2017:

„Der Mondmann“, Uraufführung, Familienstück nach dem gleichnamigen Buch von Tomi Ungerer, Regie: Mathias Schönsee

Spielzeit 2015.2016:

Benefiz oder Jeder rettet einen Afrikaner von Ingrid Lausund, Regie: Mathias Schönsee

Johnny Breitwieser, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee
TERMINE
HAUS ZWEI
Fr, 22. Dez 20:00 - 21:20
Fr, 29. Dez 20:00 - 21:20
Do, 25. Jän 20:00 - 21:20