Nico Link

Nico Link, geboren 1976 in Plauen/Vogtlandkreis, studierte Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Nach seinem Studium arbeitete er für Film und Fernsehen und war am Grillo Theater Essen, am Staatstheater Kassel und am Theater Bonn sowie als freischaffender Schauspieler am Konzert Theater Bern engagiert. Er arbeitete u. a. mit Mario Matthias, Markus Kubesch, Lukas Langhoff, Ulrich Rasche, Markus Dietz und Klaus Weise zusammen. Seit der Spielzeit 2015.2016 ist Nico Link festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2019.2020:

„Vernon Subutex“ nach dem Roman von Virginie Despentes, Regie: Alexander Eisenach

„ruhig Blut“, Eleonore Khuen-Belasi, Koproduktion mit den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin, Regie: Clara Weyde

„Pfeil der Zeit“ nach dem Roman von Martin Amis, Regie: Blanka Rádóczy

„The Who and the What“, von Ayad Akhtar, Regie: Jan Stephan Schmieding

Spielzeit 2018.2019:

„Pfeil der Zeit“ nach dem Roman von Martin Amis, Regie: Blanka Rádóczy

„Der Kirschgarten“, von Anton Tschechow, Regie: András Dömötör

„The Fountainhead (Die Spitze der Fontäne)“ nach dem Roman von Ayn Rand, Regie: Daniel Foerster

„Erinnya“, Uraufführung, Clemens J. Setz, Regie: Claudia Bossard

„Bilder von uns“, Österreichische Erstaufführung, Thomas Melle, Regie: Claudia Bossard

„The Who and the What“, von Ayad Akhtar, Regie: Jan Stephan Schmieding

Spielzeit 2017.2018:

„Nathan der Weise“, von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Lily Sykes

„Der Zauberberg“, nach Thomas Mann, in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach, Regie: Alexander Eisenach

„Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann, Regie: Claudia Bossard

„der thermale widerstand“, Österreichische Erstaufführung, Ferdinand Schmalz, Regie: András Dömötör

„Bilder von uns“, Österreichische Erstaufführung, Thomas Melle, Regie: Claudia Bossard

„The Who and the What“, von Ayad Akhtar, Regie: Jan Stephan Schmieding 


Spielzeit 2016.2017:

„Romeo und Julia“ von William Shakespeare, Regie: Lily Sykes

„Yellow Line“ von Charlotte Roos und Juli Zeh, Regie: Jan Stephan Schmieding

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee

„dosenfleisch“ von Ferdinand Schamlz, Regie: Jan Stephan Schmieding

„Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann, Regie: Claudia Bossard

„Die Neigung des Peter Rosegger“, Uraufführung, Thomas Arzt, Regie: Nina Gühlstorff

„der thermale widerstand“, Österreichische Erstaufführung, Ferdinand Schmalz, Regie: András Dömötör

Spielzeit 2015.2016:

„Grenzgänge - Eröffnungsfest 2015.2016“, 13 neue Kurzstücke von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren, Konzeption: Nina Gühlstorff

„Zersplittert“, Deutschsprachige Erstaufführung, Alexandra Badea, Regie: Nina Gühlstorff

„Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth, Regie: Dominic Friedel

„Warteraum Zukunft“ von Oliver Kluck, Regie: Jan Stephan Schmieding

„Der Sturm“ von William Shakespeare, Regie: Stephan Rottkamp

„Johnny Breitwieser“, eine Verbrecherballade von Thomas Arzt, mit Musik von Maike Rosa Vogel, Regie: Mathias Schönsee

„dosenfleisch“ von Ferdinand Schamlz, Regie: Jan Stephan Schmieding

TERMINE
HAUS EINS
Do, 26. Sep 19:00
Di, 01. Okt 19:00
Mi, 02. Okt 19:00
Mi, 09. Okt 19:00
Fr, 11. Okt 19:00
Sa, 19. Okt 19:00
Do, 24. Okt 19:00
Do, 07. Nov 19:00
HAUS ZWEI
Fr, 25. Okt 20:00 - 21:30
Fr, 04. Okt 20:00 - 21:10
Di, 08. Okt 20:00 - 21:10
Mi, 23. Okt 20:00 - 21:10
Mi, 30. Okt 20:00 - 21:10
Sa, 12. Okt 20:00 - 21:25
Di, 22. Okt 20:00 - 21:25
Sa, 26. Okt 20:00 - 21:25
ANDERE ORTE
Sa, 02. Nov 20:00 - 21:25